Samstag, 17. März 2012

Dirty old town

Ein Gang durch die Altstadt von Ankara ist dem Besuch einer Tragödie gleichzusetzen.Es ist verlockend,die Burg,als höchste Erhebung rundum zu besteigen,um einen Blick von oben auf die Hauptstadt zu werfen.Doch um dahin zu kommen quälst du dich durch ein Konglomerat von zerfallenen oder aufgegebenen Behausungen und nur an wenigen Stellen sieht man,das es doch Einwohner dieser Trostlosigkeit gibt,die noch Interesse haben,etwas vom Alten zu retten.Ich habe hier ein paar Bilder die den Zerfall vielleicht etwas zu schön wiedergeben.Die Wirklichkeit ist fast unerträglich.

4 Kommentare:

  1. Schade um die alte Stadt. Trotzdem soll ich dir schöne Grüße und Iyi dileklerimle von Turgut ausrichten. Sein Umsatz ist gesunken, seitdem Du kein Guinness mehr bei ihm einkaufst.
    GubdT
    deine Freunde

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  2. Dieser Zerfall ist sicher nicht schön anzuschauen, aber auf der anderen Seite weisen die verlassenen Ruinen darauf hin, dass die Türkei einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Die Menschen sind in modernere, komfortablere Wohnungen umgezogen. Die Sanierung solcher riesigen Viertel kann sich die Türkei wohl kaum leisten. Denk ich mal so…

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  3. Lieber Jürgü,
    Dank für die schönen Bilder, ich glaube da muss ich mal hin für n paar Tage. Allerdings muss ich leider auch shepstone widersprechen, es ist ureigenste Aufgabe eines Jeden und auch europäischen Kulturvolkes, sich um seine historischen Städte und deren Bauten zu kümmern.
    Eine Gegenbewegung ist nur eine Sache der Zeit. Hoffe es ist dann nicht zu spät, wie zum Teil bei uns = genannt 2. Zerstörung.Im Übrigen gibt es ein Unesco-Programm hierfür, dass auch in Ancara aktiviert ist. Ein Prof. der Uni-Ankara, der bei uns hier an der TU promovierte, hat schon vor 30 Jahren hierüber nicht nur nachgedacht sondern auch gehandelt. Ok?? Wirst es schon aushalten!

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  4. Na ja, der Türkenvater, die Mütter hat er nicht gerade gestärkt.
    Wir sind sehr gespannt, wie Deine Reise weitergeht und begleiten Dich
    sehr herzhaft, Deine Thilde und Carlo

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