Ist es wahr,das aller Anfang schwer ist,
dann kann ich das nur bestätigen.
Aber zuerst zum Angenehmen.Die Abschiedsparty,wurde,dem Anlass entsprechend,nämlich beeindruckend intensiv.Es waren alle lieben Freunde da und zwischendrin hat dann auch immer noch jemand angerufen,die oder der mir noch alles Gute wünschen wollte und zum Schluss war ich doch überrascht,wie viele nette Leute ich kenne.
Nach herzzerreißendem Abschied hat mich dann der Ernesto noch mit dem Fahrrad zum Bahnhof begleitet und wir sind auch ganz ordentlich gefahren.Haben nicht jede rote Ampel ignoriert weil wir ja zeitig genug aufgebrochen sind.Doch bei der Hackerbrücke hat es mich dann erwischt.Ein dicker Dorn bohrte sich in meinen Vorderreifen und die erste Panne stand an.Ich habe dann,weil es schon dunkel war,das Rad zum Bahnhof geschoben und hab dann auch gleich das neue Flickzeug ausprobiert und wie ich schon vorraus gesehen hatte stellte sich heraus,das man auch mit dem neumodischen Sofortflicken den Schaden nicht beheben kann,wenn man das Loch nicht richtig sehen kann.
Ich bin dann in den Zug gestiegen,in der Annahme,der Schaden sei behoben.Aber als ich in der Nacht um 4.00 Uhr Kontrolle machte war die Luft wieder draussen und ich mußte schon den ersten Ersatzschlauch einbauen.
So konnte ich am Morgen um 6.30 Uhr in Venedig etwas ermattet aber mit funktionierendem Rad aus dem Zug steigen.
Hier in Venedig tost das Leben denn es ist Karneval,was ich bei der Planung meiner Reise gar nicht bedacht hatte.Ich zeige dann mal ein paar Bilder damit ihr seht und euch denken könnt,das der erste Tag trotz aller Wiedrigkeiten doch noch ganz manierlich abgelaufen ist.










Ok, jetzt, nachdem die Anglika mit dem Alan wieder nach Hause geflogen ist, habe ich nun mehr Zeit Dich zu begleiten. Erster Platten gleich in München - könnte ein gutes Zeichen sein; Pechanteil schon verbraucht und ab nun halten die Reifen die Luft, dass es eine Art hat. cu. Hans
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