Nachdem ich das Rad mal zur Probe gepackt hatte,fiel mir auf,das es doch eine ganze Menge mitzunehmen gibt.Es ist nicht nur die Zahnbürste und die Seife,die da so schwer sind. Nein es muss das Werkzeug,das Regenzeug,das Zelt,der Schlafsack,die Hängematte,...jedenfalls einiges mehr ein und aufgepackt werden,so das das ganze Gefährt nachher um die 50 Kilo wiegt.Die Vorstellung dieses Gewicht über 14000 km zu transportieren macht schon Herzklopfen für einen Rentner,der ja eigentlich nicht mehr arbeiten müsste. Das Rad wird dann natürlich auch etwas unhandlich und ist nur schwer zu
fahren.Deswegen kam mir heute der Gedanke, mich mal nach einem Anhänger umzusehen.Am besten gefiel mir der Bobyak,ein einspuriger Klassiker,den viele Fahrensleute schon durch die ganze Welt bewegt haben.Ich glaube damit ist die Last besser verteilt und das Rad wird stabiler.Ich werde das mal ausprobieren.Besser wäre es natürlich,man könnte sich von allem unnötigen Zeug trennen,denn spätestens nach 3-4 Wochen sieht man dann doch ein,das die Hälfte der Dinge die man da bewegt, unnötig sind.Nur,wer weiß schon gleich am Anfang, welche Hälfte das ist.
Sag mir wann und wir fahren gemeinsam den Hänger abholen.
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